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SVS - FSV Bissingen am Sa, 25.05.13, 15:30 Uhr
Finale - letzte Chance im letzten Spiel!
Dramatischer und spannender könnte es kein Hollywood-Regisseur inszenieren. Im allerletzten Match könnte der Lazarett-Kader des SVS vielleicht das Wunder schaffen und dem Abstieg entgehen. Zwar nicht mehr allein aus eigener Kraft, doch das Wesentliche muss das Friedberger-Team selbst tun. Wir müssen eben leider auch auf eventuelle Schützenhilfe aus Karlsruhe hoffen.
Zwei Szenarien zur Sensation sind denkbar: Offenburg verliert beim KSC II und wir spielen Unentschieden oder Offenburg spielt Unentschieden und wir gewinnen. Jeder andere Spielausgang würde den Abstieg des SVS bedeuten.
Nun heißt es letztmals, alle Kräfte zu bündeln und das schier Unmögliche zu schaffen. Unsere bange Frage heißt, ob die Rumpfelf sich nochmals selbst motiviert und die winzige Chance wahrnimmt. Ein kleiner Hoffnungsfunke glüht ja noch. Alle positiven Eigenschaften wie Wille, Konzentration, Disziplin und Kampf sind gefordert. Es ist der Augenblick der Entscheidung und hier gilt: "Wer kämpft, kann verlieren - wer nicht kämpft, hat schon verloren!"
Auf geht´s zum letzten Gefecht!
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FC Spöck II - SVS II 9:2 (3:2)
Danke an Stefan Joachimsthaler und Christoph Papiersky!
Spielbergs Zweite steht vor dem Abschluss einer schwierigen Saison, in der es ordentlich Nackenschläge gab. War es erst der plötzliche Wechsel des Torwarts Matthias Krebs zum Saisonstart, dann der berufsbedingte Umzug von Keeper Dominik Brüderle für ein Semester nach Aachen, der das Tor mutterseelen allein ließ – eine harte Prüfung für das Team!
Zur Winterpause verließ unangekündigt für Trainer und Mannschaft Philip Bauer den Verein, Nicolai Kubat blieb sogar einfach so fern: Das Feld dezimierte sich zusehends!
Konnte lange durch Einsatzwillen und Teamgeist etliches aufgefangen werden, machte sich gerade in der Rückrunde mehr und mehr Unzufriedenheit breit: Interessierte es überhaupt jemanden, ob die Zweite personelle und verletzungsbedingte Engpässe wettmachen konnte?
Umso lobenswerter ist es, dass nach zwei total überflüssigen Rotsperren von Torhüter Brüderle und Neuzugang Eldin Sipovic, zwei „vom alten Schrot und Korn“ unterstützten. In der Partie am 20.5. gegen den bestens stehenden FC Spöck hütete Stefan Joachimsthaler nach langer Fußballpause das Tor und brachte besten Einsatz! Ein Vorbild an Kampfgeist und Laufbereitschaft stellte Christoph Papiersky dar. Schon lange ein „AH ler“ und gänzlich ohne Training mischte er furios mit und lieferte den Anschlusstreffer zum 3:1 (26.) nach schöner Vorlage durch Dirk Krennrich. Auch am zweiten Treffer (3:2, 38.), den Henrik Hartmann dann über die Linie bugsierte, war Papiersky beteiligt. Allerdings blieb der inzwischen verdiente Ausgleich aus, Spöck legte zum 4:2 nach (56.) und siegte am Ende mit 9:2.
Die letzte Partie der Saison ist am Samstag, den 25.5., Anstoß 13 Uhr. Auch hier wird ein gemischtes „Allstar“ Team antreten müssen, aber der SVS 2 will fair und anständig gegenüber den Ligakollegen antreten und das Spiel nicht absagen. Eines bleibt aber zum Schluss: Hinter den Kulissen rauchen schon die Köpfe, denn wenn man von oberster Etage eine höherklassig spielende Zweite haben will, muss der Weg dahin endlich geebnet werden. Auf sich allein gestellt ohne tatkräftige Unterstützung und Anreize, wird es keine Qualitätsverbesserung geben können! Spielberg-Quo vadis? |
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Bahlinger SC - SVS 7:0 (2:0)
Bahlingen überrollt den SVS gnadenlos. Friedberger Elf ohne Chance am Kaiserstuhl.
So verhauen wurden wir noch nie in den 3 Jahren Oberliga. Stand es zur Pause "nur" 2:0 für die furios aufspielenden Gastgeber, so brach das Unheil über den SVS nach dem Wechsel vollends herein. Die Platzherren kannten keine Gnade und wir wirkten teilweise schon hilflos. Zu allem Unglück schied Torhüter Fischer beim Abwehrversuch vor dem 3:0 verletzt aus. Seinem Vertreter Marcel Karcher erging es danach genau so schlecht, denn auch er war machtlos gegen den Sturmlauf der Einheimischen, die noch 4-mal nachlegten.
Dem SVS gehen aufgrund der Verletztenliste die Spieler aus! Eine einmalige Situation in der Oberliga. Es war an diesem Tag nichts zu machen, obwohl Spielbergs Notelf (es saßen nur ein Ersatztorwart und zwei Feldspieler auf der Bank) mit leisen Hoffnungen aufgebrochen war und auf ein kleines Wunder hoffte. Doch die Gastgeber spielten, als ginge es um alles für sie und zerstörten alle Spielberger Träume.
Allerdings bleibt dem SVS trotz der verheerenden Niederlagenserie der letzten drei Partien noch ein Funke Hoffnung: beim letzten Saisonspiel am kommenden Samstag zu Hause gegen den FSV Bissingen könnte mit einem Sieg das Blatt im letzten Augenblick gewendet werden. Da muss aber der KSC II mitspielen und die Offenburger in Schach halten.
Die Schützenhilfe der Grunbacher, die ihrerseits in Bissingen siegten, konnte der SVS nicht nutzen. Vielleicht klappt es ja beim Finale am 25. Mai!
SVS: Fischer (56. Karcher), Hess, Schröder (60. Subotic), Zimmermann, Mößner, Merkel, Bulut (46. Schäfer), Di Giorgio, Merkel, Nirmaier, Can.
Tore: 1:0 Schleusener (14.), 2:0 Pfahler (42.), 3:0 Ecoto-Ecoto (55.), 4:0 Ecoto-Ecoto (64.), 5:0 Pfahler (66.), 6:0 Schleusener (80.), 7:0 (FE) Beckert (86.). |
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SV Spielberg - FC Villingen 0:3 (0:0)
Der SVS taumelt dem Abgrund entgegen - und hat trotzdem noch eine Chance auf den Klassenerhalt!
Krass, wenn man im Abstiegskampf so untergeht. Die personell „aus dem letzten Loch pfeifende“ Friedberger-Elf wird derzeit durchgeschüttelt wie noch selten. Zur bösen Heimpleite gg. Villingen kam zu allem Übel noch ein weiterer Ausfall durch Verletzung hinzu: 10 Minuten vor der Halbzeit erlitt Rechtsverteidiger Florian Kappler bei einem Zweikampf eine Fußgelenks- bzw. Bänderverletzung und musste ausscheiden.
Anfängliche Schwächen beim SVS waren sichtbar, doch die Mannschaft fing sich nach 10 Minuten und hielt bis zum Halbzeitpfiff gut mit. Chancen blieben - auf beiden Seiten - aber Mangelware. SVS-Keeper Fischer wehrte nach einer Viertelstunde mit gutem Reflex gg. Villingens Mansuroglu ab und Mößner verfehlte den Villinger Kasten mit einem Scharfschuss nur knapp.
Die zweite Hälfte begann der SVS etwas schwungvoller. Man spürte schon, dass die Mannschaft nun mehr wagte. Ein gefährlicher Freistoß von Di Giorgio konnte Gästeschlussmann Huljic gerade noch entschärfen. Die nächsten Minuten brachten Spielberg trotz guter Ansätze nichts ein. Dann die kalte Dusche, als Torwart Fischer bei einem hohen Ball patzte und Ovuka zum 0:1 einköpfen konnte. Schon 3 Minuten später fiel die Vorentscheidung durch Dos Santos mit einem Aufsetzer ins kurze Eck. Spielbergs Truppe war wieder einmal heftig geschockt. Im weiteren Verlauf behielten die Gäste die Oberhand; der SVS war moralisch schwer angeschlagen. Das 0:3, erneut durch Dos Santos, hatte gar deprimierende Wirkung. Die Schwarz-Roten hatten nicht mehr die Kraft, das Spiel zu wenden, obwohl noch zwei gute Möglichkeiten herausgespielt wurden.
Das monatelange Fehlen von 5 Stammspielern zeigt seit Wochen negative Wirkung und der Kader ist zahlenmäßig dünn besetzt. Die Mannschaft stellt sich ja seit einiger Zeit wie von selbst auf, weil kaum noch Ersatzspieler vorhanden sind. Doch da müssen wir durch – egal wie es endet!
SVS: Fischer, Hess, Zimmermann, Mößner (64. Schäfer), Merkel, Di Giorgio, Kappler F. (35. Bulut), Kappler T., Nirmaier, Can, Bogdanovic.
Tore: 01 Ovuka (56.), 02:2 Dos Santos (59.), 0:3 Dos Santos (70.).
Schiri: Tobias Ebe (Friedrichshafen): Zuschauer: 200 |
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Bilder zum Spiel |
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FSV Hollenbach - SVS 7:2 (1:0)
Richtig gelesen! Gastgeber schießen den SVS nach der Pause innerhalb von 10 Minuten ab. Spielbergs Elf zeigt Abwehrverhalten wie Schulbuben.
Vatertagsstimmung in Hollenbach – Tiefpunkt beim SVS. Mit einigen Hoffnungen reiste die Friedberger-Elf ins Hohenlohesche Land und kehrte mit der bisher schlimmsten Klatsche seit Oberliga-Zugehörigkeit nach Hause. Die Partie begann so, wie das Spiel gg. Offenburg endete: mit einem Abwehrfehler, den die Platzherren zum 1:0 nach 4 Minuten nutzten. Ein übler Auftakt, doch der SVS bewies in der Folge Willen und Können. Die Mannschaft war nach dem schnellen Gegentor fast durchweg besser als die Gastgeber, vergaß jedoch das Toreschießen. Schäfer hätte schon in der 3. und dann in der 38. Minute seine Farben in Führung bringen können. Stattdessen musste man froh sein, dass die zielstrebige Heimelf kurz vor dem Wechsel nur den Pfosten traf.
Mit besten Vorsätzen kam der SVS nach der Pause aufs Feld, um den knappen Rückstand aufzuholen. Doch es kam anders. Ein Fehler von Schlussmann Fischer in der 49. Minute bedeutete kurz danach das 2:0 für Hollenbach und nun brach das Unheil herein. Fast im 3-Minuten-Takt erhöhten die Hausherren bis zur 59. Minute auf sage und schreibe auf 5:0. Spielbergs Defensive glich einem aufgeregten Hühnerhaufen. Alex Zimmermann konnte gelang mit tollem Schuss schließlich das 5:1 nach einer starken Stunde und bald darauf schoss Marius Mößner zum 5:2 ein. Ganz sachte keimten im Spielberger Lager Hoffnungen auf ein Wunder, doch eine Viertelstunde vor Schluss gab es das 6:2 und unmittelbar vor dem Abpfiff sogar das 7:2.
Die entscheidenden Unterschiede zwischen dem SVS und dem Gegner lagen im Defensivverhalten und in der Entschlossenheit. Die Gastgeber hatten klare Vorteile bei der Athletik und im konsequenten Abschluss. Jetzt steht der Klassenerhalt auf Messers Schneide und nur bestimmte Eigenschaften und eine Portion Glück können den SVS noch retten.
SVS. Fischer, Hess, Schäfer (65. Bogdanovic), Zimmermann, Mößner, Merkel, Di Giorgio, Kappler F., Kappler T., Nirmaier, Can (61. Bulut).
Tore: 1:0 Bradaric (4.), 2:0 Schenk (49.), 3:0 Albrecht (52.), 4:0 Kleinschrodt (55.), 5:0 Albrecht (59.), 5:1 Zimmermann (67.), 5:2 Mößner (71.), 6:2 Schenk (75.), 7:2 Etzel (89.).
Schiri: Manuel Bergmann (Erbach);
Zuschauer 510.
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SVS - FC Villingen am Sonntag, 12. Mai, 15:00 Uhr!
“Spiel der Wahrheit“
Karlsbad, 9.5.13 (rh). Die Gäste haben bereits komfortable 38 Pluspunkte auf ihrem Konto und sind damit 4 Spieltage vor Saisonende frei von Abstiegssorgen. Das macht die Aufgabe für den SVS nicht leichter, denn eine Mannschaft, die frei aufspielen kann, war schon immer gefährlich. Und der ungeheure Druck lastet auf uns.
Nach der bösen Pleite in Hollenbach steht der SVS schon mit dem Rücken zur Wand. In diesem Spiel geht es vermutlich um alles.
Ralf Friedbergers "Lazarett-Elf" hat es ungemein schwer. Gegen solche Gegner Punkte im Abstiegskampf zu sichern, ist erneut eine Herkules-Aufgabe. Es wird in hohem Maße auf den Gesundheitszustand einzelner Spieler ankommen. Wie fit sind sie? Können wir überhaupt eine schlagkräftige Elf zusammenstellen? Wie sieht es mit dem Nervenkostüm aus?
Diese und andere Fragen werden auf dem grünen Rasen am Sonntagnachmittag beantwortet. Da ist alle Theorie bald Schall und Rauch, denn nur die Fakten zählen.Wir rufen allen Spielern zu: "Auf gehts, Jungs! Nehmt Euer Herz in beide Hände und gebt was Ihr könnt!"
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FV Malsch II - SVS II 1:4 (1:0)
Erst behäbig, dann bewundernswert : SVS 2 siegt sehenswert in Malsch
Im ersten Durchgang lieferten beide Teams zuviel Halbherziges ab: Kaum Bewegung in der Mannschaft, planlose weite Bälle und fehlender Spielwitz. Einziges, allerdings merkwürdig gepfiffenes Highlight war der Malscher Kopfballtreffer nach 20 Minuten, den der Unparteiische als Foul an SVS Keeper Brüderle wertete und das Tor aberkannte. Glück für Spielberg! Das Spiel verflachte zusehends, zumal bereits nach 22 Minuten Raphael Laier verletzt gegen Henrik Hartmann ausgewechselt werden musste. In klarer Abseitsposition schoss der FV zum 1:0 ein (46.)Diesmal Pech für Spielberg! Es ging in die Kabinen. Das Spielberger Team, das dann eben aus diesen Räumlichkeiten kam, schien wie ausgewechselt. Mit schnellem schönen Fußball erhöhte man den Druck aufs Malscher Gehäuse enorm, phasenweise wurde fast im Minutentakt der Abschluss gesucht, Martin Hoier (der nebenbei genauso wie Abwehrkollege Saverio Molinaro die ständige Debatte mit dem Schiri suchte) delegierte, hellwach agierten Patrick Tietze und Heiko Posselt, so dass fast jede Malscher Gegenwehr früh unterbunden wurde. Schließlich war es dann Mittelfeld-Youngster Louis Gross, der hochverdient zum 1:1 einschoss (68.). Eine elend lange Bogenlampe zirkelte Dirk Krennrich dann sehenswert über den zurückeilenden Malscher Torhüter ins Netz. 2:1 (70.). Spielberg ließ das Leder laufen, reine Spielfreude war zu erkennen und wurde belohnt. Nachdem Hartmann , Dirk Krennrich und Molinaro abgezogen hatten, vollendete in Minute 75 Sascha Schreiber klug zum 3:1 und bescherte kurz vorm Schlusspfiff mit sehenswerter Aktion noch das 4:1 (90.)
So nahm das Dulleck Team verdient drei Punkte mit nach Hause.
Nächste Partie ist bereits am Sonntag, 12.5.13, daheim gegen den SC Wettersbach 2.
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FSV Hollenbach - SVS am 9.5.13, 15:00 Uhr
Karlsbad, 6.5.13 (rh). In der vierten "Englischen Woche" muss unsere Elf nach Hollenbach reisen. Und wir sind in höchster Not. Nach den verschenkten Punkten gg. Offenburg wächst der Druck für den SVS weiter. Was können wir mit unserer Mannschaft bei den kampf- und heimstarken Hollenbachern holen? Im viertletzten Saisonspiel heißt es einfach nur ran! Wieder einmal stehen wir vor einer kaum lösbaren Aufgabe und trotzdem wollen - und müssen - unsere Jungs alles geben. Wird das ein "Himmelfahrtskommando"? Vielleicht hilft diesmal kräftiges Anfeuern von der Außenlinie!
Der Fanbus fährt am Donnerstag, 9.5., bereits um 11:45 Uhr ins Hohenloher Land. Anfragen bitte an Rolf Mangler, 07202/1348 oder -8216.
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Neue Warmlauf-Shirts für die SVS Zweite
Karlsbad, 6.5.13 (sg). Großzügige Unterstützung fand die Mannschaft um Coach Michael Dulleck in zwei spendablen Sponsoren:
Hörakustik Bechtler in Walldorf, Hauptstraße 14, sowie das Steuerbüro Melanie Seitz, Waghäusel, Waghäuslerstr. 68,
finanzierten dem Fußballteam Warmlauf-Shirts in knalligem Spielberger Rot! Die Shirts sind bereits seit einigen Wochen auf heimischen Rasen und im Kreis Karlsruhe bei jeder Partie mit dabei!
Herzlichen Dank sagen Trainer und Team für die Spende!!
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SVS II – ASV Durlach II 1:0
Pflichtgemäßer Dreier am Talberg
Karlsbad, 5.5.13 (sg). Zugegeben: Die letzten Partien von Spielbergs Zweiter waren nicht viele Worte wert. Gegen den Nachbarverein TSV Pfaffenrot (28.4.)schaute eine Handvoll Stammspieler von außen zu. Nach dem Führungstreffer durch Simon Dietz, parierte Torhüter Brüderle einen TSV Strafstoß brilliant, bevor man dann den 1:1 Ausgleich ins eigene Netz bugsierte. Dieser Partie fehlte eigentlich nur noch das Schleifchen drumherum!
Beim TV Spöck (2.5.)fand man nur in kurzen Phasen zum flüssigen Spiel , einige Akteure liefen nur mit halber Kraft voraus. So fiel der TV Treffer in der 45.Minute kurz vor Halbzeitpfiff denkbar schlecht, in Hälfte zwei verhedderte sich der SVS in der eigenen Unzufriedenheit und gab die Partie mit 4:0 her.
Beim Tabellenschlusslicht ASV Durlach2 bot man am 5.5. wieder eine sehenswerte geschlossene Mannschaftsleistung in veränderter Aufstellung. So fand sich Martin Hoier lautstark in der Verteidigung wieder, die kaum ernstlich geprüft wurde. Von Beginn an spielbestimmend, tauchte der SVS immer wieder im ASV Strafraum auf, wobei Kapitän Sven Subotic auf „Sechs“ und Henrik Hartmann in Zehnerposition immer wieder Angriffe einleiteten. Dennoch brauchte es 44 Minuten zum hochverdienten 1:0 des SVS durch Subotic. Im zweiten Durchgang fand das Spiel auf ein Tor seine Fortsetzung. Erwähnenswert ist die starke reaktionschnelle Leistung des ASV Keepers, der diverse Torschüsse parierte und das für den SVS dürftige 1:0 über die Zeit rettete.
Ein Lattenkracher von Louis Gross (50.),ein Distanzschuss von Saverio Molinaro(70.), sowie diverse Möglichkeiten von Daniel Kurz, Raphael Laier und einigen weiteren Herren brachten nichts Zählbares mehr.
Das nächste Spiel ist am Donnerstag, den 9.5. auswärts gegen den FV Malsch2, 15.00 Uhr.
Es spielten: Dominik Brüderle- Patrick Tietze, Martin Hoier, Heiko Posselt, Saverio Molinaro, Raphael Laier, Sven Subotic (60. Dirk Krennrich),Henrik Hartmann (78. Jens Krennrich), Louis Gross,Sascha Schreiber (85. Simon Dietz), Daniel Kurz,
Ergänzungsspieler: Eldin Sipovic, David Schoch
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SVS - Offenburger FV 3:3 (2:1)
Enttäuschendes Endergebnis. Spielberg verschenkt abermals 2-Tore-Vorsprung.
Karlsbad, 5.5.13 (rh). Spielverlauf und Resultat spiegelten die aktuelle Situation beim SVS. Die stark ersatzgeschwächte Truppe von Ralf Friedberger musste sich im "6-Punkte-Spiel" mit nur einem Zähler begnügen, was die Abstiegsgefahr noch verschärft. Ein Spiel mit Höhepunkten, aber auch mit vielen Tiefen. Insbesondere das Abwehrverhalten war phasenweise höchst bedenklich. Nicht von ungefähr ist der SVS so etwas wie die Schießbude der Liga.
Kaum war angepfiffen, schlug es auch schon im Spielberger Gehäuse ein. Nach 20 Sekunden (Rekordzeit!) traf Offenburgs Seger zur Gästeführung. Die Heimelf wirkte danach wie geschockt und brauchte rund 20 Minuten zur Erholung. Nach mehreren Chancen traf Torjäger Zimmermann aus dem Gewühl heraus zum Ausgleich ins Offenburger Netz. 6 Minuten später gelang dem Torschützen der Führungstreffer zum 2:1 für den SVS durch Elfmeter, nachdem T. Kappler gefoult worden war. Bis zur Pause sahen die Fans ein weitgehend ausgeglichenes Spiel, wobei die Gäste vor dem Halbzeitpfiff mit einem Pfostenschuss Pech hatten.
Nach Wiederanpfiff schien zunächst etwas mehr Sicherheit ins Spielberger Spiel einzukehren. T. Kappler schloss nach einer knappen Stunde Spielzeit einen schönen Angriff mit sattem Schuss zur 3:1 Führung ab. Die Gastgeber wähnten sich auf der Siegerstraße, doch die Gäste rissen sie sofort aus allen träumen. Bereits eine Minute später gelang Salihu der Anschlusstreffer zum 3:2 und beim SVS schienen bei einigen Spielern auch die Kräfte zu schwinden. Die Auswechslungen brachten nicht die erhoffte Entlastung bzw. Verstärkung und die Gäste witterten Morgenluft. Offenburg erspielte sich in den letzten 20 Minuten sogar mehr Chancen als der SVS. Nachdem eine große Kontermöglichkeit des Gastgebers ausgelassen wurde, schlugen die Gäste in der Schlussminute brutal zu und schossen zum 3:3 Ausgleich ein.
Wie schon im Spiel gg. Kehl, vergab man nach einem scheinbar sicheren 2-Tore-Vorsprung den Sieg. Ralf Friedberger und seine Rumpfelf haben es jetzt noch schwerer, die Liga zu erhalten.
SVS: Fischer, Hess, Schäfer (83. Merkle), Zimmermann, Mößner (59. Schwindt, 69. Nirmaier), Merkel, Di Giorgio, F. Kappler, T. Kappler, Can, Bogdanovic.
Tore: 0:1 Seger (1.), 1:1 Zimmermann (26.), 2:1 Zimmermann (32. FE), 3:1 T. Kappler (57.), 3:2 Salihu (58.), 3:3 Ilhan (90.).
Schiri: Philipp Lehmann (Seitingen);
Zuschauer: 250.
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Bilder zum Spiel |
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SVS - FV Offenburg am Sa, 4. Mai, 15:30 Uhr
Das erste von 5 Endspielen!
(rh) Trotz des Sieges beim FC Singen am letzten Samstag rangiert der SVS weiterhin auf einem Abstiegsplatz, weil auch die unmittelbare Konkurrenz ausnahmslos punktete. Es ist verdammt eng im Tabellenkeller; die Luft wird immer dünner.
Bei uns gastiert nun der Offenburger FV, der zu Saisonbeginn auch mit besseren Erwartungen gestartet war. Für den SVS bereits ein vorentscheidendes Match? Klar ist, dass der Verlierer dieser Partie nur noch ganz geringe Chancen auf den Verbleib in der Oberliga hat.
Die Friedberger-Elf ist wie kein anderer Kader vom Verletzungspech gebeutelt, aber wir können diese schlimme Personallage nicht ändern! Sehen wir es realistisch: alle einsatzfähigen Spieler müssen 100% bringen und die 3 Punkte in Singen sind doch ein moralischer Fingerzeig nach oben! Das Hoffen und Bangen hält an - doch mit der richtigen Einstellung und Vorbereitung ist alles möglich.
Wir drücken unserer Mannschaft die Daumen!
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FC Singen - SVS 3:4 (2:1)
Erster Pflichtspielsieg in 2013 lässt den SV Spielberg weiter hoffen
(ruh)Nach zehn sieglosen Pflichtspielen in Folge konnte der SV Spielberg gegen den Tabellenletzten durch ein Tor von Mößner in der Nachspielzeit und drei Tore von Zimmermann die volle Punkteausbeute erreichen und somit neue Hoffnung auf den Klassenerhalt schöpfen.
Die Voraussetzungen für beide Teams waren klar: Nur ein Sieg konnte weiterhelfen. Es begann gut für die Friedberger-Elf, denn bereits nach neun Minuten hatte sich Tim Kappler auf der linken Außenbahn durchgesetzt und seine Flanke erreichte Zimmermann, der mit einem herrlichen Kopfballtreffer zum 0:1 seine Gefährlichkeit unter Beweis stellte. Die Hegauer präsentierten sich keinesfalls als Abstiegskandidat und versuchten immer wieder mit langen Bällen in die Spitze vor allem Sturmführer Marcel Schmidt ins Spiel zu bringen. Nach einem Gegentreffer sah es lange Zeit nicht aus. Doch nach einem Freistoß von der linken Außenseite in den Spielberger Strafraum schaltete Singens Greuter am schnellsten und schoss zum 1:1-Ausgleich (30.) ein. Nur zwei Minuten später brache Schmidt seine Elf sogar mit 2:1 in Führung. Vorausgegangen war ein unnötiger Ballverlust in der Vorwärtsbewegung auf Spielberger Seite, wodurch der Torschütze den nötigen Freiraum hatte. Noch vor der Pause hätte der SVS ausgleichen können, aber Torwart Jänicke konnte mit dem Fuß einen Freistoß von Mößner aus dem kurzen Eck abwehren.
Die Elf von Ralf Friedberger kam mutig in die zweite Hälfte. Ein präzises Zuspiel von Di Giorgio erreichte Schäfer, wobei dieser bei der Ballannahme gefoult wurde. Den fälligen Elfmeter verwandelte Zimmermann zum 2:2 (47.). Seine gute Tagesform stellte Alexander Zimmermann in der 69. Minute mit seinem Treffer zur 2:3-Führung für den SV Spielberg unter Beweis. Spielbergs dreifacher Torschütze nutzte einen Fehler in der Singener Abwehr, lief frei auf Torwart Jänicke zu und ließ diesem mit einem Flachschuss aus elf Metern keine Chance. Es folgte ein offener Schlagabtausch, wobei Zimmermann an Singens Torwart scheiterte (83.) und Spielberg fünf Minuten zuvor Glück hatte, dass eine Hereingabe von der linken Seite in den kleinen Strafraum für alle Beteiligten unerreicht blieb. Drei Minuten vor Schluss musste der SVS nach einer Ecke von rechts durch einen Kopfballtreffer von Narr den Ausgleich zum 3:3 hinnehmen. Die Spielberger Elf versuchte alles und schließlich war es Marius Mößner vorbehalten, mit einem Freistoß von Strafraumgrenze, hart und flach ins linke Eck, den Siegtreffer zum 3:4-Sieg zu erzielen (90.+3).
SV Spielberg: Fischer, Hess, Schäfer, Zimmermann, Mößner, Di Giorgio, F. Kappler, T. Kappler (82. Merkle), Nirmaier (22. Bulut), Can, Bogdanovic
Tore: 1:0 Zimmermann (9.), 1:1 Greuter (30.), 2:1 Schmidt (32.), 2:2 Zimmermann (47./FE), 2:3 Zimmermann (69.), 3:3 Narr (87.), 3:4 Mößner (90.+3)
Schiedsrichter: Philipp Traeder (Hohberg)
Zuschauer: 300
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Video: Marius Mößner erzielt den Siegtreffer |
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Video: Spielzusammenfassung |
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Karl-Heinz Werner feierte den 70er!
(rh) Unser Sportfreund und Ehrenmitglied Karl-Heinz Werner konnte am 22.04.2013 seinen 70er Geburtstag in großer Runde mit dem SVS begehen. Ein toller Tag und Dankeschön!
Karl-Heinz ist dem SVS von Jugend an bis heute treu verbunden und unverändert aktiv. Für die vielen Jahre als Fußballer, aber mindestens in gleichem Maße für die stetige Mitarbeit danken wir unserem Sportskameraden herzlich. Umso mehr ist dies anerkennenswert, weil er ja seit mehreren Jahrzehnten in Pfaffenrot wohnt, aber den regelmäßigen Weg in seine Heimat Spielberg nicht scheut.
Egal, ob Sportfest, Weihnachtsfeier, Hallenturnier oder Fastnacht – der Karl-Heinz kommt zum SVS und hilft mit. Auch beim Wandern und anderen Aktivitäten ist er dabei und vor allem bereichert er regelmäßig die Donnerstagabend-Runde im Clubhaus!
Wir gratulieren alle und freuen uns mit ihm. Außerdem sagen wir Dankeschön! Alles Gute für Dich, Karl-Heinz! Gesundheit und Freude wünschen wir; vielleicht auch noch 30 Jahre beim SVS!
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VfR Mannheim - SVS 3:0
(rh) Fast chancenlos war unsere Elf in Mannheim. Der Altmeister war zu stark und beherrschte den SVS, der phasenweise ein bisschen hilflos wirkte. Wir konnten kaum nennenswerte Möglichkeiten für uns herausspielen. Im Spiel nach vorn sah es trübe aus und in der Abwehr leisteten wir uns doch einige Fehler. So inkonsequent, so unentschlossen darfst du in unserer Lage nicht auftreten! Die spielstarken Platzherren hatten vielleicht nicht ihre volle Stärke demonstriert, doch reichte es an diesem Mittwochabend locker für einen SVS, der nicht wie erhofft präsent war und nicht "volle Kanne" dagegen hielt.
Zur Pause bestand noch etwas Hoffnung trotz des 0:1 Rückstands. Die Spielberger Bemühungen in Richtung Ausgleichstreffer verpufften jedoch und in der Endphase kassierten Martin Fischer und seine Mitstreiter noch zwei weitere Treffer zum 0:3, die das miese Torverhältnis des SVS erneut negativ ausbauten.
Bernd Stadler und Ralf Friedberger wirkten verständlicherweise enttäuscht, hatte man nach dem mitreißenden 3:3 gg. Walldorf gewisse Erwartungen gehegt. Aber so ist es eben. Die Jungs fahren mit unseren Gefühlen Achterbahn!
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SVS - FCA Walldorf 3:3 (0:1)
Leidenschaftlicher SV Spielberg erkämpft Punkt gegen Titelanwärter
(ruh)Dem abstiegsbedrohten SV Spielberg hat der Punktgewinn gegen Titelanwärter Walldorf zwar keine Aufwärtsbewegung in der Tabelle gebracht, jedoch dürften die Leistung und die gezeigte Moral einiges an Selbstvertrauen für die noch ausstehenden Begegnungen gegeben haben.
In der ersten Hälfte wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle gerecht. Der SVS kam zu keinen nennenswerten Möglichkeiten und wurde früh im Spielaufbau gestört. Walldorf hatte mehr Ballbesitz und erarbeitete sich einige gute Torraumszenen. So musste Torwart Fischer gegen einen Schuss von Walldorfs Hofbauer (28.) retten. Machtlos war Spielbergs Torwart in der 35. Minute, als Ozan einen von Hofmann getretenen Freistoß zur 0:1-Führung verlängerte.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich der SV Spielberg engagierter. Ein erstes Warnsignal gab Bogdanovic (50.) mit einem Kopfball, der knapp am rechten oberen Torwinkel vorbei strich. Minuten später folgen die Auftritte des zuvor eingewechselten Marius Mößner. Er war auf der rechen Außenbahn in Ballbesitz gekommen und hämmerte von der Strafraumkante aus die Kugel zum 1:1 in lange Eck (55.). Nur zwei Minuten später brachte Mößner mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 25 Metern ins linke Eck seine Farben mit 2:1 in Führung. Walldorf hat sich kurz geschüttelt und antwortete mit heftigen Gegenattacken. Für große Unruhe auf der rechten Seite sorgte der eingewechselte Bellanave und in der 69. Minute war es soweit. Walldorfs Stephan Sieger machte mit seinem Treffer die SVS-Führung zunichte und stellte den Ausgleich zum 2:2 her. Die Gäste ließen nicht locker und gingen durch einen Schuss aus dem Getümmel von Hillenbrand (73.) mit 3:2 in Führung. Mit diesem Ergebnis wollten sich die Schützlinge von Ralf Friedberger nicht zufrieden geben und starteten ihrerseits gefährliche Attacken. Diese wurden in der 88. Minute belohnt. Bogdanovic überwand mit einem Heber aus 14 Metern Torwart Rennar zum vielumjubelten 3:3-Ausgleichstreffer. Ralf Friedberger vom SV Spielberg zeigte sich zufrieden und sprach „aufgrund der kämpferischen und leidenschaftlichen Leistung“ seiner Mannschaft von einem „verdienten Punktgewinn“.
SV Spielberg: Fischer, Hess, Schröder (53. Mößner), Schäfer, Zimmermann, Merkel (87. Merkle), Bulut, F. Kappler, T. Kappler (76. Di Giorgio), Nirmaier, Bogdanovic
FCA Walldorf: Rennar, Göttlicher, Hahn (65. Bellanave), Sieger, Lambracht (80. Kaufmann), Hofbauer, Hellmann, Nyenty, Ozan (46. Bozic), Hofmann, Hillenbrand
Tore: 0:1 Ozan (33.), 1:1 Mößner (55.), 2:1 Mößner (57.), 2:2 Sieger (69.), 2:3 Hillenbrand (73.), 3:3 Bogdanovic (88.)
Schiedsrichter: Tobias Doering (Brigachtal)
Zuschauer: 250
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SVS 2 – Fortuna Kirchfeld 2 0:6 (0:3)
Eine bittere Niederlage musste Spielbergs Zweite hinnehmen, nachdem es fast eine halbe Stunde gelungen war, die Gäste sehenswert in die Schranken zu weisen. Nach Tändelei vor dem eigenen Strafraum folgte der Kirchfelder Führungstreffer (27.). Ein plaziert geschossener Freistoß landete acht Minuten später im Spielberger Kasten (35.) zum 0:2. Kurz vor der Pause war es ein sicher geglaubter Abseitspfiff des Schiris, der ausblieb und den Gästen so die 0:3 Führung ermöglichte.
Zurück aus der Halbzeit war es die Gelb-Rote Karte für den hart geprüften Patrick Tietze, die das Team zusätzlich schwächte. Die weiteren Kirchfelder Tore fielen in den Spielminuten 52., 80. Und 85.
Zu diesem Zeitpunkt ersetzte Bereits Mithat Gashi Simon Dietz im Sturm (65.). David Schoch kam für den gefoulten Louis Groß in die Partie (80.) Es war nicht Dulleck Stammelf, die aufgelaufen war, so wurden die Mittelfeldakteure Raphael Laier und Sascha Schreiber für kommende Aufgaben geschont. Jens Krennrich fehlte ebenfalls, wie Marius Laier und Manuel Schreiber als Verletzte. Aber genug der Entschuldigungen! Es wird ausdrücklich die persönlich erarbeitete Fitness (auch zusätzlich zum Mannschaftstraining), die Einsatzbereitschaft und die hohe Konzentration jedes Einzelnen sein, die über den restlichen Saisonverlauf entscheidet. Und es gibt einige Schippen zum Zulegen, das hat Spielbergs Zweite schon mehr als einmal eindrucksvoll bewiesen.
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SVS - FCA Walldorf am Sa, 20.04., 15:30 Uhr
Der zweite Gigant der Oberliga erscheint in Spielberg! Man muss es so bezeichnen, denn die Walldorfer beweisen Spiel für Spiel, dass ihr Ziel Regionalliga absolut realistisch ist. Die Truppe schießt Tor um Tor und liefert sich mit Neckarelz einen faszinierenden Zweikampf um den Titel. Die Tabellenführung wechselt zwischen den beiden Erfolgsmannschaften des Öfteren und man weiß gar nicht, wer am Ende ganz vorne sein wird. Da kann man nur anerkennend nach Walldorf schauen.
Der SVS hingegen hat ganz andere Ziele! Wir sind schon dankbar für ein "Pünktchen" und müssen über uns hinauswachsen, um vielleicht doch noch die Liga zu erhalten. Unsere personelle Situation scheint verheerend, doch gab uns der Auftritt in Nöttingen wieder Mut. Ralf Friedbergers Elf will auf jeden Fall wieder mit vollem Einsatz spielen.
Für die Fußballfans der Region ist diese Partie sicher ein erneuter Leckerbissen.
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SVS - Spvgg Neckarelz 0:3 (0:1)
Eine durchschnittliche Leistung reichte dem Titelaspiranten bei den stark abstiegsgefährdeten Hausherren,
zu einem in dieser Höhe verdienten 0:3. Der SV Spielberg, der stark ersatzgeschwächt antreten mußte,
hatte über die gesamte Spielzeit, bis auf einen Lattentreffer von Marius Merkle (69.) keine nennenswerte Chanche.
Ab etwa der 30. Minute bestimmten die Neckarelzer eindeutig das Spielgeschehen und kamen in der 43. Minute, nach
Vorlage von Bogdan Müller, zum zwischenzeitlich verdienten 0:1 durch Kizilyar. Im zweiten Durchgang erhöhten die
Neckarelzer durch einen Freistoß von Schwind (52.), bei dem die Spielberger Mauer sich stümperhaft formiert hatte,
auf 0:2. Damit war die Partie entschieden und eine höhere Niederlage für den SVS lag in der Luft. Christian Haas markierte
in der 78. Minute, in der äußerst fairen Partie (eine gelbe Karte), aus kurzer Distanz das hoch verdiente 0:3.
Die Neckarelzer sind mit diesem Sieg in die Erfolgsspur zurück gekehrt, während der SV Spielberg weiterhin
einen Abstiegsplatz belegt und dringend punkten und besser spielen muß, um den drohenden Abstieg noch zu vermeiden.
Aufstellung:
SVS: Fischer, Schäfer, Zimmermann, Merkel (69. Mößner), Schwindt (22. Merkle), Bulut, Di Giorgio, Kappler F., Kappler T.,
Nirmaier, Bogdanovic
SpVgg. Neckarelz: Wagner, Bückler, Kizilyar (80. Myftari), Waldecker (67. Keusch), Beyazal, Kiermeier, Schwind, Schäfer,
Bindnagel, Schneckenberger, Müller (52. Haas)
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SVS - Spvgg Neckarelz am Mittwoch, 17. April, 18:15 Uhr
Karlsbad, 10.04.13 (rh). Diese "Englische Woche" ist wahrscheinlich einmalig, was die Qualität unserer Gegner angeht. Nach dem Tabellenvierten Nöttingen haben wir zweimal Heimrecht und empfangen innerhalb von 4 Tagen die beiden absoluten Topfavoriten Neckarelz und Walldorf. Zwei Übermannschaften, die um den Aufstieg in die Regionalliga kämpfen.
Neckarelz heißt der Gegner am Mittwoch. Da ist guter Rat teuer beim dezimierten SVS-Kader. Seit Wochen spielen wir ja sozusagen mit dem "letzten Aufgebot" und verkaufen uns so gut wie möglich. Wir wollen auch diesmal alles geben!
Achtung: Anpfiff ist um 18:15 Uhr!
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Nachruf Herbert Layh
Karlsbad, 16.04.13 (rh). Mit tiefem Bedauern erfuhr der SVS am 13.04.13 vom plötzlichen Tod unseres ehemaligen Fußballtrainers Herbert Layh, wh. gewesen in Malsch. Er hatte in den 70er Jahren den Verein viele Jahre äußerst erfolgreich trainiert und große Erfolge gefeiert. Noch eindrücklicher in Erinnerung bleibt allerdings seine Wesensart: bescheiden, umgänglich, freundlich und zuverlässig. Ein Sportskamerad, wie man ihn sich nur wünschen kann. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten. Unser ganzes Mitgefühl gilt nun seiner Familie, der wir alles erdenklich Gute wünschen. |
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Nachruf Josef Schneikart
Karlsbad, 16.04.13 (rh). Am 7.4.13 verstarb völlig überraschend für uns alle unser Mitglied und Freund Josef Schneikart im Alter von 67 Jahren. Bei der Beerdigung am 12.04.13 nahm eine riesige Schar an Trauergästen teil, darunter sehr viele Sportvereinskameraden.
Josef Schneikart hatte in seiner Jugendzeit kurzfristig Fußball gespielt, ehe er ausbildungsbedingt aufhören musste. In den 80er Jahren war er als Jugendleiter zusammen mit anderen Mitstreitern verantwortlich dafür, dass das legendäre Jugendturnier aus der Taufe gehoben wurde. Für die "AH" betätigte er sich als Metzger bei zahlreichen Schlachtfesten. Bis zuletzt besuchte er - wie seit Jahrzehnten - treu die Spiele des SVS. Sein letzter Besuch zum Heimspiel am 6.4. gg. Freiberg blieb ihm verwehrt, denn unmittelbar zuvor traf ihn das Schicksal.
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir haben Josef Schneikart einiges zu verdanken und werden ihn in guter Erinnerung behalten |
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FV Ettlingenweier 2 – SV Spielberg 2 1:1 (1:1)
Die (fast) Wiedergenesenen bei Kaiserwetter
Karlsbad, 15.4.13 (sg). Nach monatelanger Kälte zeigte sich die Sonne mit schönster Kraft – und sie beschien eine nahezu hergestellte Spielberger Mannschaft. Einen Auftakt nach Maß bescherte Henrik Hartmann dem Team mit seinem wunderschönen Freistoßtreffer zur 1:0 Führung (2.). Im Folgenden ließ sich der SVS von der Fahrigkeit der Gastgeber anstecken, galt es doch eigentlich hochkonzentriert das eigene Spiel durchzuziehen. In Minute 19 kam der FV nach Eckstoß fast unbedrängt zum Ball und glich zum 1:1 aus. Ein offener Schlagabtausch begann, in dem die SVS Abwehr um Kapitän Subotic hellwach blieb und einige schöne Spielzüge um Sascha Schreiber, Dirk Krennrich und Louis Groß das FV Gehäuse verfehlten. Nach der Pause kam Saverio Molinaro für den gefoulten Raphael Laier ins Spiel.
Und es wurde über weite Teile die Halbzeit des SVS, sorgte lediglich ein gegnerischer gefährlicher Schuß an die Latte (75.) für eine Schrecksekunde. So war es allein der quirlige Dirk Krennrich, der aus zwei Freistoßsituationen knapp verfehlte (54. Und 56.). Kurz darauf setzte sich Louis Groß über rechts im Zusammenspiel mit Patrick Tietze gut in Szene, der auf den nimmermüden Sascha Schreiber auflegte. Leider ohne zählbares Ergebnis! (64.) Zu früher Jubel brach ringsum aus, als Saverio Molinaro, diesmal von links außen scharf hereinzog- allerdings nur das Außennetz traf (70.) Immer wieder schien die Spielberger Führung in der Luft zu liegen, allein – auf dem Fuß war sie nicht. So endete die Partie bei Kaiserwetter 1:1 unentschieden.
Tragisch war die Verletzung nach Einwechselung des just wieder hergestellten Manuel Schreiber (75.), der sich ohne Zutun des Gegners erneut das Knie verdrehte. Martin Hoier lief somit auf(77.).Trainer und Team hoffen das Allerbeste für den jüngeren Schreiber-Bruder!!
Es spielten: Dominik Brüderle – Patrick Tietze, Sven Subotic, Heiko Posselt, Sascha Schreiber, Louis Groß, Henrik Hartmann, Raphael Laier (Saverio Molinaro, 46.), Jens Krennrich, Dirk Krennrich, Daniel Kurz (75. Manuel Schreiber, 77. Martin Hoier), Ergänzungsspieler: Simon Dietz, David Schoch |
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FC Nöttingen - SVS 2:2
SVS setzt ein Lebenszeichen! Elf kämpft aufopferungsvoll und Martin Fischer rettet den glücklichen Punkt. Rote Karte für Thomas Can.
Fast wäre die Sensation gelungen, doch am Ende war die personell schier unglaublich gebeutelte Friedberger-Elf heilfroh um das Unentschieden. Im Lokalderby ging es spannend zu. Und zwei harte Schiri-Entscheidungen heizten die Stimmung an. Der Spielleiter aus Stuttgart pfiff zum Entsetzen der Spielberger und zum Erstaunen aller übrigen Zuschauer nach wenigen Minuten Elfer für Nöttingen, den Piazza zum 1:0 verwandelte. Aus 4 Metern Entfernung war Christoph Nirmaier voll angeschossen worden – was will man da machen.
Kurz vorher scheiterte der aufgerückte Daniel Bogdanovic aus kürzester Entfernung am Nöttinger Schlussmann. Erneut Alex Zimmermann hatte bald darauf Pech, dass auch sein Kopfball pariert wurde. Überhaupt spielte der SVS vor der Pause stark auf. Verdienter Lohn waren die Treffer zum 1:1 durch den gefährlichen Marius Schäfer und die Führung zum 1:2 durch Timo Di Giorgio. Erst Sekunden vor dem Halbzeitpfiff musste Martin Fischer mit guten Reaktionen zwei brenzlige Situationen auf der Linie klären.
Die Platzherren verstärkten ihre Bemühungen nach dem Wechsel. Als Thomas Can nach einer Viertelstunde den Ball vertändelte und dem davonlaufenden Stürmer foulte, sah er die Rote Karte. Jetzt erlebten die Fans nur noch ein Spiel auf das Tor des SVS. Angriff auf Angriff rollte und Hecht-Zirpel glückte 20 Minuten vor dem Ende per Kopfball der Ausgleich zum 2:2. Es sah nicht gut aus für die Schwarz-Roten und zweimal rettete die Latte für Martin Fischer, der kurz vor dem Ende mit einer tollen Parade den wertvollen Punkt sicherte. Aus der vorbildlich eingestellten Elf des SVS ragten Christoph Nirmaier und Alex Merkel noch etwas über ihre Kameraden hinaus.
Wie es nach der Roten Karte für Thomas Can personell bei Spielbergs Mannschaft nun weitergehen kann, wird sich am Mittwoch im Spiel gg. Spitzenreiter Neckarelz zeigen. Norman Riedinger, Mustafa Timar, Ole Schröder und Jonas Daum verletzt; Marius Mößner und Alexej Schwindt krank; Thomas Can gesperrt: das sind 7 Stammspieler! Und das alles im Abstiegskampf. Hoffnung machen uns aber dieser Punktgewinn und ein paar wieder erstarkte Spieler.
SVS: Fischer, Hess, Schäfer (69. T. Kappler), Zimmermann, Merkel (84. Merkle), Bulut, Di Giorgio, Kappler F., Nirmaier, Can, Bogdanovic.
Tore: 1:0 Piazza (7.), 1:1 Schäfer (22.), 1:2 Di Giorgio (32.), 2:2 Hecht-Zirpel (70.).
Schiri: Asmir Osmanagic (Stuttgart);
Zuschauer: 523. |
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FC Nöttingen - SVS am Freitag, 12.04.13, 19:00 Uhr
Karlsbad, 10.04.13 (rh). Zum Lokalkampf geht es diesmal zu den Lila-Weißen, die auf Platz 4 stehen und das Potential haben, noch weiter nach vorne zu kommen. Der SVS ist - wie fast immer - klarer Außenseiter und muss aber gleichzeitig alles in die Waagschale werfen. Der FC Nöttingen ist wie die anderen kommenden Gegner vielleicht eine Hausnummer zu groß für uns, doch angesichts der Lage ist es völlig egal gegen wen oder wo wir antreten. Wir müssen punkten - sonst ist es bald vorbei! Unser Krankenlager ist bekannt, aber warum können wir im Abstiegskampf nicht mal eine Überraschung erzielen? |
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SVS - Spvgg Neckarelz am Mittwoch, 17. April, 18:15 Uhr
Karlsbad, 10.04.13 (rh). Es geht Schlag auf Schlag! Diese "Englische Woche" ist wahrscheinlich einmalig, was die Qualität unserer Gegner angeht. Nach dem Tabellenvierten Nöttingen haben wir zweimal Heimrecht und empfangen innerhalb von 4 Tagen die beiden absoluten Topfavoriten Neckarelz und Walldorf. Zwei Übermannschaften, die um den Aufstieg in die Regionalliga kämpfen.
Neckarelz heißt der Gegner am Mittwoch. Da ist guter Rat teuer beim dezimierten SVS-Kader. Seit Wochen spielen wir ja sozusagen mit dem "letzten Aufgebot" und verkaufen uns so gut wie möglich. Wir wollen auch diesmal alles geben!
Achtung: Anpfiff ist um 18:15 Uhr!
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SVS - SGV Freiberg 2:3 (1:1)
SVS rutscht auf Abstiegsrang
Karlsbad, 7.4.13 (rh). Ein Ergebnis wie im Vorspiel – aber zuungunsten des SVS. Nach den Hiobsbotschaften der letzten Tage nun auch das noch. Mehrere Mitkonkurrenten punkteten und schwere Tage stehen der Friedberger-Elf bevor. Die Niederlage schmerzt und wirft uns etwas zurück, aber sicher nicht um.
Schon nach 5 Minuten hieß es 0:1 durch den völlig freistehenden Mazliukaj. Die Gäste konterten gg. den weit aufgerückten SVS, der Sekunden zuvor die Chance zum Führungstreffer vergab, als sich Mößner und Schäfer vor dem Freiberger Tor nicht einig waren. Das schmeckte bitter! Die spielerisch und technisch überlegenen Schwaben hatten in der gesamten ersten Hälfte keine weitere Möglichkeit mehr. Ein Tor der besonderen Art war der Ausgleichstreffer von Schröder, der einen Freistoß aus rd. 50 Metern in die Maschen setzte, wobei allerdings Gästeschlussmann Bortel nicht glücklich aussah. Der SVS antwortete mit Kampf gegen die spielenden Freiberger und konnte die Partie absolut offen halten.
Kurz nach Seitenwechsel vergab Mazliukaj eine dicke Gelegenheit für die Gäste. Wenig später verletzte sich beim SVS auch noch Schröder und schied aus. Der Schock wirkte wohl nach, denn unmittelbar darauf fiel die erneute Führung durch Asch, der gekonnt einschoss. 5 Minuten später hatte di Giorgio den Ausgleich auf dem fuß, doch sein Schuss aus kurzer Distanz landete am Außenpfosten. Mit dem 1:3 durch Thaqi per Kopfball schien die partie gelaufen. Doch Spielbergs Elf machte nochmals Kräfte frei. Nach toller Vorarbeit von Schäfer traf der erstmals seit Monaten wieder eingesetzte Merkel mit schönem Kopfball zum 2:3 Anschlusstreffer. Jetzt warf der SVS alles nach vorn und fast hätte Nirmaier in der Verlängerung nach Ecke von Di Giorgio die Fans jubeln lassen, doch strich das Leder über die Querlatte.
Der SVS ist auf Platz 15 angekommen und muss jedes künftige Spiel mit Herzblut angehen, sonst geht es schief!
SVS: Fischer, Hess, Schröder (51. Bulut), Schäfer, Zimmermann, Mößner (46. Merkel), Kappler T. (Di Giorgio), Kappler F., Nirmaier, Can, Bogdanovic.
Tore: 0:1 Mazliukaj (5.), 1:1 Schröder (28.), 1:2 Asch (52.), 1:3 Thaqi (73.), 2:3 Merkel (83.).
Schiri: Tobias Schmitz (Neckarhausen);
Zuschauer. 200 |
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SVS - KSC II 0:0
Friedberger-Elf erkämpft hoch verdientes Unentschieden mit letztem Aufgebot! Weiteres Verletzungspech für Spielberg: Jonas Daum erleidet Wadenbeinbruch
Karlsbad, 3.4.13 (rh). Mit einem personell extrem gebeutelten Team trat der SVS gegen den KSC an. Nicht nur Mustafa Timar und Alexander Merkel als Langzeitverletzte und der gesperrte Christoph Nirmaier fehlten, auch Ole Schröder konnte nicht spielen. Als dann noch wenige Stunden vor dem Spiel Torwart Norman Riedinger wegen Rückenproblemen absagen musste, stand man „ohne 5“ da. Der 42jährige Martin Fischer, vor Wochen als Notnagel angeheuert, musste zwischen die Pfosten. Und er war mitverantwortlich für den Teilerfolg, denn er zeigte sich sicher und bewies nachhaltig, was noch in ihm steckt.
Anfänglich gaben manche keinen Pfifferling mehr in dieser misslichen Lage für den SVS. Doch die so genannte Notelf gab alles. Totaler Einsatz und Disziplin waren Trumpf. Die spielerischen Vorteile der Karlsruher glich man nicht nur aus, sondern verzeichnete vor der Pause auch die eindeutig besseren Chancen. Marius Schäfer (32. und 35.) scheiterte aber ebenso wie Marius Mößner (41.) am gegnerischen Torwart bzw. Außennetz.
Überhaupt waren Torchancen auf beiden Seiten dünn gesät. Dazu standen die Abwehrreihen zu sicher. Die Akteure bewiesen jedoch, dass ein torloses Match trotzdem spannend und unterhaltsam sein kann. So kamen die zahlreichen Zuschauer trotz Torflaute doch auf ihre Kosten. Je zwei Möglichkeiten zum Einschuss erspielten sich in Hälfte zwei sowohl die Platzherren als auch die Gäste, doch das Leder wollte an diesem Abend wohl nicht ins Netz.
Ein bitterer Höhepunkt und weiterer Tiefschlag für den SVS dann gegen Ende der Partie, die zuvor von beiden Seiten stets ausgesprochen fair verlaufen war: Ein grobes Foul von KSC-Spieler Adrian Valentic an Jonas Daum zog zwar die Rote Karte für den Sünder nach sich, doch der Wadenbeinbruch des wichtigen Spielberger Angreifers ist für den SVS angesichts der Personalnot wie eine Katastrophe. An dieser Stelle schon beste Genesungswünsche für Jonas Daum, der lange Zeit ausfallen wird.
Im SVS-Lager fragt man sich langsam, warum so viel Pech für einen Verein sein muss und wie man im Abstiegskampf noch punkten kann. Am kommenden Samstag muss die Mannschaft gg. den Tabellendritten Freiberg aber erneut Moral zeigen.
SVS: Fischer, Hess, Schäfer (66. Daum; 80. Merkle), Zimmermann, Mößner, Schwindt, Bulut (73. Di Giorgio), Kappler F., Kappler T., Can, Bogdanovic.
Schiri: Gaetano Falcicchio (Konstanz);
Zuschauer: 550.
Rot: Valentic (79.).
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SVS - SGV Freiberg am Sa, 6. April, 15:30 Uhr
Karlsbad, 02.04.13 (rh). Der überragend spielende Wiederaufsteiger Freiberg kommt auf das Talberg-Gelände. Die Elf aus dem Neckartal ist in der Spitzengruppe platziert und hat noch alle Chancen auf den Titelgewinn. Kein Wunder, denn die Mannschaft ist mit tollen Fußballern besetzt. Letztes Wochenende gaben die Schwaben zu Hause etwas überraschend einen Punkt gg. Grunbach ab, sonst sähe ihre "Lauerposition" (Platz 3 hinter den Top-Favoriten Neckarelz und Walldorf!) noch günstiger aus. Im Vorspiel gewann der SVS in Freiberg nach 0:2 Rückstand noch sensationell mit 3:2. Diesmal wären wir schon mit einem Pünktchen zufrieden. Unserer Tabellensituation käme ein "Dreier" zwar weitaus mehr entgegen, doch sind wir realistisch. Ungeachtet dessen will die Friedberger-Elf mit Wille und Disziplin das Beste geben, und das müssen wir auch. Noch selten zuvor stand der SVS personell so gebeutelt da. Langzeitverletzte Stammspieler, Krankheit, Sperre und anderes - das alles muss unsere Elf verkraften. Jetzt gilt es wieder einmal, auf heimischem Gelände trotz aller Widrigkeiten zu bestehen! |
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Kinderturnen - Terminhinweis!
Karlsbad, 02.04.13 (rh). Nach den Osterferien, also ab Dienstag, 9. April, beginnt das Kinderturnen erst ab 15.00 h! Die Gruppeneinteilung bleibt gleich. Auf das Wiedersehen mit Euch freut sich Andrea Haas. |
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TSG Balingen - SVS 2:1
Spielberg tritt weiter auf der Stelle
Karlsbad (ruh). Aus dem erhofften Punktgewinn wurde nichts. Ungut waren schon die Vorzeichen, denn neben den Langzeitverletzten Mustafa Timar und Alexander Merkel musste Alexander Zimmermann krankheitsbedingt absagen. Christoph Nirmaier ist noch für ein weiteres Spiel gesperrt. Notgedrungen hat SVS-Trainer Friedberger sein Spielsystem auf 3-5-2 umgestellt, was seine Elf gegen die spielstarken Gastgeber ganz ordentlich umsetzte. Dennoch konnte Balingen nach Toren von Kath (30.) und Jauß (48.) mit 2:0 in Führung gehen. Der Gegentreffer von Daum zum 2:1 (90+3) änderte nichts mehr am vierten und letztlich verdienten Sieg in Folge der Balinger.
Auf dem ungewohnten Kunstrasen präsentierte sich der SVS gegen den Favoriten über weite Strecken gleichwertig. Nach 15 Minuten setzte Jonas Daum mit einem satten, jedoch zur Ecke abgefälschten Schuss, ein erstes Zeichen. Marius Schäfer war fünf Minuten später seinem Gegenspieler enteilt, doch Schiri Butz unterband, weil aus seiner Sicht ein Stürmerfoul vorausging. „Wir haben Ostergeschenke verteilt“, kommentierte Ralf Friedberger die Entstehung zum Führungstreffer der Gastgeber. Ein Freistoß von Jauß aus halbrechter Seite in den Strafraum wuchtete Kath per Kopf zum 1:0 in die Maschen. „Beim 1:0 standen die Größten in der Mauer und die Kleinsten im Strafraum“, so die Kritik des Spielberger Trainers. Minuten vor diesem Treffer hatte Wissmann für Balingen aus bester Position vergeben. Umgekehrt konnte Marius Mößner in der 45. Minute mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze den Ball im Tor der Balinger unterbringen. Doch sein Treffer fand keine Anerkennung, da ein vorangegangenes Faulspiel an Jonas Daum vom Unparteiischen den Vorzug erhielt.
Der oft zitierte psychologisch ungünstigste Zeitpunkt war für den SV Spielberg in der 48. Minute eingetreten. Eigentlich aus dem Nichts brachte Jauß mit einem Schuss aus gut 20 Metern seine Farben mit 2:0 in Führung. Für die tapfer kämpfende Friedberger-Elf wirkte dieser Treffer wie ein Genickschlag. Die Mannschaft von TSG-Trainer Karsten Maier fand zunehmend zu ihrem Spiel und hatte folglich mehrere gute Torchancen. Dennoch gab sich der SVS zu keinem Zeitpunkt auf. So hatte Marius Schäfer (55.) einen Flankenball von Timo Di Giorgio aus acht Metern direkt abgenommen und nur knapp verfehlt. Lohn für die Bemühungen des SVS war der Treffer von Jonas Daum in der Nachspielzeit. Nach einem Mößner-Freistoß nutzte Spielbergs bester Torschütze die Verwirrung in der Balinger Abwehr und drosch die Kugel aus kurzer Entfernung zum 2:1-Endstand ins Netz. „Heute war mehr drin, doch aufgrund der zweiten Hälfte geht der Balinger Sieg in Ordnung. Sie haben mehr investiert“, so Spielbergs Vorstand Bernd Stadler.
SV Spielberg: Riedinger, Hess (83. T. Kappler), Schröder, Schäfer, Mößner, Schwindt (46. Bulut), Di Giorgio, F. Kappler, Can, Bogdanovic, Daum
Tore: 1:0 Kath (30), 2:0 Jauß (48), 2:1 Daum (90+3.)
Schiedsrichter: Benjamin Butz (Rottweil)
Zuschauer: 320
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TSG Balingen - SVS am Sa, 30.03. 15:00 Uhr
Karlsbad, 27.3.13 (rh). Die erste der "englischen Wochen" beginnt. Dabei gilt es wieder auswärts zu zeigen, aus welchem Holz wir geschnitzt sind. Am Ostersamstag tritt unsere Elf beim klaren Favoriten auf der Schwäbischen Alb an. Die Karten sind klar gemischt. Wir haben das schlechtere Blatt, denn nicht nur der Tabellenstand, sondern auch die Personalmisere (2 wichtige Langzeitverletzte und die Rot-Sperre Nirmaier) spricht gegen uns. Da hilft nur der totale Einsatz! Der Fanbus fährt am Sa um 12:15 bei der Voba in Spielberg ab. Kontakt über Rolf Mangler, Tel. 07202/8216 oder 1348. |
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SVS - KSC II am Dienstag, 2. April, 17:45 Uhr
Karlsbad, 27.3.13 (rh). Ein ungewöhnlicher Gegner zu einem ungewöhnlichen Termin! Die Jungs des KSC II sind seit Wochen super drauf und siegten zuletzt in Serie. Nach längeren Anlaufproblemen im unteren Tabellendrittel ist die Talentschmiede nun voll in Fahrt gekommen und die jüngsten Ergebnisse zeigen, dass diese Truppe jeden Oberligisten schlagen kann. Die Mannschaft marschiert eindrucksvoll nach oben.
Ein fußballerischer Höhepunkt wird das in jedem Fall werden. Denn es ist verflixt selten, dass die Reserve der Profis im kleinen Spielberg zu einem Punkteduell gastiert. Mal sehen, was unsere Elf gegen die favorisierten Gäste überhaupt ausrichten kann. Auf dem Talberg-Gelände steht ein hochinteressanter Abend an. Wieder einmal muss der stark reduzierte Spielberger Kader das Letzte geben, um etwas Zählbares zu gewinnen.
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Stuttgarter Kickers - SVS 2:2 (1:1)
SVS rettet Punkt in Nachspielzeit! Tolle Kampfmoral der Friedberger-Truppe nährt Spielbergs Hoffnungen.
Karlsbad, 25.3.13 (rh). Jonas Daum (28.) und Alex Zimmermann (90. + 2) gleichen zweimaligen Rückstand aus. Aber ein Wermutstropfen in der heiß umkämpften Partie ist die Rote Karte für Christoph Nirmaier, der unserer Elf leider einige Zeit schmerzhaft fehlen wird.
Im Duell der Tabellennachbarn gab es keinen Sieger. Das insgesamt gerechte Remis bringt den SVS für einen Spieltag auf den "rettenden" 14. Platz. Wäre schön - so dachten und sagten manche Fans - wenn heute die Oberligasaison zu Ende wäre! Aber es sind noch 13 Spiele zu absolvieren.
Kaum war angespielt, schlug es schon ein, und zwar bei Schlussmann Riedinger, der machtlos war gg. den Schuss von Torjäger Alvarez (3.). Und die Platzherren drehten angesichts des geschockten Teams von Ralf Friedberger weiter auf. Erst blockte Abwehrboss Nirmaier einen Volleyschuß von Joas (12.) aus 8 Metern, dann zielte Kaiser (19.) freistehend aus 12 Metern am bereits leeren Spielberger Tor vorbei. Glück für die Gäste, dass es beim 1:0 blieb. Allmählich ergriff der SVS die Initiative. Zimmermann flankte gut auf Daum, dieser setzte sich selbstbewusst durch und schoss zum 1:1 Ausgleich ein (28.). Die Platzherren gingen nach und nach härter vor. Folge war die Gelb-Rote Karte für Schmidt (41.). Den Freistoß von Schröder wehrte Schlussmann Kraus für die Kickers gerade noch ab und auch die folgenden Eckbälle entschärften die Gastgeber.
Trotz Überzahl gelang dem SVS keine Spielkontrolle. Stattdessen führte ein Ballverlust im Mittelfeld zu einem Foul von Nirmaier an Alvarez, das zum Entsetzen der Mannschaft mit Rot bestraft wurde (53.). Viele Torchancen gab es leider nicht mehr, dagegen wurde auf beiden Seiten verbissen gekämpft. Den Kickers gelang erneut die Führung, diesmal durch den aufgerückten Verteidiger Mägerle, der eine Flanke per Direktabnahme in den Winkel donnerte (73.). Jetzt versuchte die Friedberger-Elf alles, um die drohende Niederlage abzuwenden. Die Belohnung für diesen Einsatz gab es verdammt spät. Kurz vor dem Schlusspfiff drückte Zimmermann nach weitem Ball von Schröder und Kopfballverlängerung von Bogdanovic die Kugel per Kopf zum umjubelten Ausgleich ins Stuttgarter Netz (90. + 2).
SVS: Riedinger, Hess (84. Merkle), Schröder, Zimmermann, Schwindt (76. Mößner), F. Kappler, T. Kappler (66. Schäfer), Nirmaier, Can, Bogdanovic, Daum.
Schiri: Simon Hirzel (Malterdingen); Zuschauer: 120.
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FV Graben II - SVS II 6:1
Karlsbad, 25.3.13 (sg). Mit leeren Händen nach Hause - SVS 2 unterliegt in Graben Es war eine Notbesetzung, die die Reise zum FV Graben antrat. Allerdings waren Motivation und das Remis im Hinspiel im Hinterkopf, so dass sich der Spielberger immer wieder große Spielanteile erkämpften und bereits in den ersten Spielminuten zweimal im Grabener Strafraum gefährlich wurden. Allerdings gab´s auch den ersten Warnschuss der Gastgeber nach wildem Abwehrgespitzel . Es war dann ein Abpraller am Innenpfosten, der die FV Führung in Minute 9 bescherte. Jens Krennrich hatte die Möglichkeit zum verdienten Ausgleich in der 40. Minute, als er frei vorm FV Schlussmann patzte. Postwendend fiel der höchst umstrittene Treffer zum 2:0 aus einer Abseitsposition und Foul am SVS Torhüter Simon Dietz, der behandelt werden musste. Zum Sortieren ging´s ab in die Kabinen. Das Dulleck Team kehrte entschlossen zurück und unterstrich seinen Willen mit dem schönen Anschlusstreffer aus der Ferne von Raphael Laier (50.) Mithat Gashi kam für den verletzten Marius Laier in die Partie (63.) Es gelang den Spielberger immer wieder druckvolle Spielzüge aufzubauen, bevor der FV durch einen sonntäglich geschossenen Freistoß (75.) die Führung weiter ausbaute. Die Treffer 4 (81.) und 5 (85.) durch kapital offene SVS Abwehr folgten, bevor ein weiterer Abseitstreffer auf der Torlinie das in der Höhe zu üppig ausgefallene Gastgeschenk krönte.
Die nächste Partie ist bereits am Mittwoch, 27.03., beim SC Wettersbach II um 18.30 Uhr (Nachholspiel). Am Samstag, den 30.03., geht es daheim gegen die Spvgg Durlach Aue II. Anstoß 15 Uhr. . |
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Stuttgarter Kickers - SVS am Sonntag, 24.03., 14:00 Uhr
Karlsbad, 18.3.13 (rh). Auf geht´s in die Landeshauptstadt! Dort erwarten uns die Kickers und sicher ein heißes Gefecht. Ralf Friedbergers Elf muss Vollgas geben. Die Tabellensituation ist klar: den Kickers geht es derzeit wie uns. Wir scheinen da unten nicht wegzukommen. Ändert sich das ein bisschen zum Guten für uns?
Wir hoffen, feuern an und sind optimistisch. Vielleicht gelingt uns ja einiges und wir holen ein Pünktchen!
Spielbeginn am So, 14:00 h! Busabfahrt der Fans um 12:15 Uhr - wie immer bei der Voba
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Trainer Friedberger verlängerte Vertrag
Karlsbad, 18.3.13 (rh). Gute Nachricht beim SVS: Am Vormittag des 16.03.13 - kurz vor dem Spiel gg.
den Kehler FV - sagte Ralf Friedberger eine weitere Zusammenarbeit mit dem Klub über die laufende Punkterunde hinaus und damit für die nächste Saison zu. Und das unabhängig von der Klassenzugehörigkeit! Fußball-Vorstand Bernd Stadler gab diese Information nach dem Kehler Match bekannt. Sicher eine Entscheidung, die mehr Ruhe und Beständigkeit ins turbulente Fußball-Leben bringt
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SV Spielberg bleibt in der Spur
Oberligist beweist Kontinuität auch bei den Neuwahlen
Karlsbad, 18.3.13 (rh). Manchmal drückt der einfache Begriff der Zuverlässigkeit verflixt vieles aus. So auch letztes Wochenende bei der Generalversammlung des Spielberger Sportvereins. Denn es erschienen nicht nur die vielen Getreuen, sondern auch die Gesamtverwaltung wurde erneut wiedergewählt! Insbesondere gilt dies für die engere Vorstandschaft, die bereits seit Jahrzehnten den Traditionsclub steuert.
Vorstandsmitglied Reinhard Haas bat die Versammlungsteilnehmer nach der Begrüßung um ein kurzes Totengedenken. Schmerzlich in Erinnerung gerufen wurde das Ableben von insgesamt 7 verdienten Mitgliedern.
Haas ging auf die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederverwaltung ein. Bei der Alterszusammensetzung zeigt sich auch beim SVS die generelle Entwicklung im Ehrenamt. Gerade im Spektrum zwischen 25 und 45 gibt es Nachholbedarf. Ähnlich sieht es aus bei der praktischen Mitarbeit, die sich zusehends auf Männer und Frauen ab etwa 45 Jahren aufwärts verlagert. Erfreulich sei aber neuerdings das Engagement einer Gruppe von 18 – 25jährigen, die vermehrt arbeit und Verantwortung übernehme.
Vorstand Klaus Steigerwald berichtete über Clubhaus mit Sportanlagen und die zahlreichen Großveranstaltungen, die mit anderen Faktoren zusammen für finanzielle Polster sorgen. Sportfest, Weihnachtsfeier, Hallenturnier und Fastnacht sind die vier klassischen Ereignisse, welche aber enormen persönlichen Helfereinsatz verlangen. Steigerwald dankte den zahllosern „Schaffern“ für ihre stetige Präsenz.
Zum Fußball, dem Kern des Vereins, äußerte sich Vorstand Bernd Stadler. Er lobte zunächst das Wirken der 2. Mannschaft, die den Unterbau im Seniorenbereich als unabdingliche Voraussetzung für ein funktionierendes Ganzes darstellt. Die 1. Mannschaft als Mittelpunkt des sportlichen Geschehens kämpft um den Verbleib in der höchsten Amateurspielklasse. Stadler betonte die Bedeutung der Zugehörigkeit zur Oberliga BW. Attraktivität, Spannung, Atmosphäre und Niveau seien hier einfach herausragend.
Finanzchef Reiner Becker machte das Geldvolumen deutlich. Die erheblichen Kosten für Bau und Unterhalt der Sportanlagen, des Clubhaus und der Sportbetriebs können im Wesentlichen dank der Einahmen aus Veranstaltungen, Mitgliederbeiträgen und Verpachtung der Sportgaststätte gedeckt werden. Becker betonte die generelle Philosophie des Clubs, keine finanziellen Drahtseilakte anzugehen, sondern wie bisher eine solide Geldpolitik zu verfolgen. Deshalb sind z. B. im Vertragsspielerbereich mögliche weitere Wünsche tabu.
Jugendleiter Markus Steiner stellte die aktuelle Lage im Jugendbereich vor. Hier lobte er die gute Betreuung durch ehrenamtliche Trainer und Helfer sowie die Kooperation mit dem TSV Pfaffenrot. Über 90 jungen Kicker in Mannschaften von verschiedensten Altersbereichen finden beim Club eine sinnvolle Freizeitgestaltung und Förderung im sportlichen sowie sozialen Bereich.
Die Kassenprüfer Friedhelm Witt und Andrea Haas bescheinigten eine übersichtliche und nachvollziehbare Einahmen- und Ausgabenrechnung des Vereins.
Das Wahlmännergremium Uwe Werner, Fredy Hesselschwerdt und Günter Hild entlastete die Verwaltung und führte die Neuwahlen durch.
Durchweg einstimmig als Vorstände gewählt wurden:
Reinhard Haas/Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederverwaltung, Klaus Steigerwald/Clubhaus, Sportanlagen und Veranstaltungen, Bernd Stadler/Fußball, Reiner Becker/Finanzen. Ebenso klar und zweifellos alle anderen Positionen: Kassenprüfer bleiben Friedhelm Witt und Andrea Haas. Beisitzer sind Thomas Christmann, Roland Karcher, Roland Krennrich, Sven Subotic, Sascha Schreiber, Patrick Tietze; Spielausschuss Erich Karcher, Platzaufsicht Karl Ungerer, Platzwart Helmut Rubandt, Platzkassiere Thomas Steigerwald und Frank Rubandt.
Reinhard Haas konnte die Versammlung vor 50 Mitgliedern in Rekordzeit beschließen und dankte allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Namen der Vorstandschaft ausdrücklich für deren Einsatz. Die Nr. 1-Hymne des Clubs „Schwarz und Rot, wie lieb ich dich…“mit Gitarrenbegleitung durch Roland Krennrich rundete die harmonische Versammlung ab. |
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Das weitere Oberliga-Programm
Karlsbad, 18.3.13 (rh). Jetzt ist es klar. Der Fußballverband hat den weiteren Ablauf terminiert, insbesondere die Nachholspiele. Für den SVS bedeutet dies mindestens zwei "englische Wochen" in Folge und Anfang Mai eine dritte! Eine Herausforderung, die zeigen kann, wie stark wir in solchen Zeiten wirklich sind:
So, 24.03. 14:00 h Stuttg. Kickers - SVS
Sa, 30.03. 15:00 h TSG Balingen - SVS
Di, 02.04. 17:45 h SVS - KSC II
Sa, 06.04. 15:30 h SVS - SGV Freiberg
Fr, 12.04. 19:00 h Nöttingen - SVS
Mi, 17.04. 18:15 h SVS - Neckarelz
Sa, 20.04. 15:30 h SVS - Walldorf
Mi, 24.04. 19:00 h Mannheim - SVS
Sa, 27.04. 15:30 h Singen - SVS
Sa, 04.05. 15:30 h SVS - Offenburg
Do, 09.05. 15:00 Hollenbach - SVS
So, 12.05. 15:00 h SVS - Villingen
Sa, 18.05. 15:30 h Bahlingen - SVS
Sa, 25.05. 15:30 h SVS - Bissingen
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SVS - Kehler FV 2:2 (1:0)
Karlsbad, 17.3.13 (rh). Es war fast wie bisher – doch diesmal blieb wenigstens ein Punkt am Talberg hängen. Nach einer 2:0 Führung durch Daum (44. und 50.) sahen die Gastgeber schon wie der Sieger aus, dann aber schlugen die Gäste mit nur zehn Mann zurück und trafen noch zweimal zum verdienten Ausgleich.
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Bilder zum Spiel |
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SVS II - FV Linkenheim II 3:2 (2:0)
Pflichtgemäßer Dreier durch starke Teamleistung
Karlsbad, 17.3.13 (sg). Hochmotiviert lief Spielbergs Zweite daheim gegen den FV Linkenheim 2 auf und setzte von Beginn an druckvolle Akzente. Nach langer Hereingabe von Jens Krennrich verfehlte Louis Groß hauchdünn per Kopfball (2.), wenig später prüfte J.Krennrich selber den FV Schlusmann(3.).Die zu jeder Zeit engagierten Linkenheimer hielten die Räume allerdings eng, so dass Mitte der ersten Halbzeit das Spielberger Spiel an Schärfe verlor-der letzte Biss im Strafraum fehlte. Allerdings nur für eine kurze Phase, denn pünktlich vorm Pausenpfiff zog Groß einen Freistoß passgenau aufs Gehäuse, den Kapitän Subotic frech per Hacke zu Führung einlochte(44.). Jens Krennrich zeigte sich abgeklärt und schoss zum 2:0 ein (45.).
Beide Teams verschwanden dann zur Pause, allein der Dauerregen gönnte sich ebendiese nicht. Es hieß nun, wachsam und energisch zu bleiben, dachte der FV doch zu keiner Zeit ans Aufgeben. Nach flinkem Doppelpass von Henrik Hartmann und Daniel Kurz, probierte Hartmann den Abschluss(48.). Dann war es Marius Laier, der sich stark behauptete und dessen Schuss der FV Keeper nur noch zur Ecke abfälschen konnte (58.). In Minute 86 war es wiederum Jens Krennrich nach Pass von David Schoch, der aus der Ferne zum 3:0 eindrosch. Aber es gab kein gemütliches Verwalten: Durch grobe Unachtsamkeit-wie auch sonst?- gelang der Linkenheimer Anschluss zum 3:1 (87.) und gar das 3:2 (89.) Allerdings blieben durch eine beherzte Mannschaftsleistung die Punkte verdient am Talberg.
In dieser Saison steht Spielbergs Zweite komplett ohne Torhüter da, Feldspieler finden sich mannschaftsdienlich in dieser Position. Da auch keinerlei Unterstützung vom SVS Oberhaus mit seinem eher schmalen Kader kommt, ist die Motivation und der Teamgeist der Zweiten nicht hoch genug anzurechnen. Als Zielvorgabe wurde kurz-bis mittelfristig der Aufstieg zumindest in die A-Klasse proklamiert, allerdings klaffen seit langem Ziel und Mittel weit auseinander. Ein Blick auf den guten Tabellenplatz und den Zusammenhalt des Dulleck-Teams trotz aller Widrigkeiten lassen deshalb heute nur einen Kommentar zu: Hut ab, Jungs! Vorbildlich!
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1. FC Viktoria Berghausen 2 - SV Spielberg 2 1:1 (1:1)
Karlsbad, 11.3.13 (sg). Ein Punkt auf denkwürdigem Platz
Nach zwei Partien, die aufgrund des Winterwetters abgesagt wurden, trat die Dulleck-Elf nun zum ersten Punktspiel an. Erwähnenswert war zunächst der knöcheltiefe matschige Platz, der für beide Mannschaften keinen technisch ausgeklügelten Fußball zuließ, sondern mehr eine Zumutung bedeutete. Eine Schrecksekunde gab´s, als in Minute neun zum- allerdings berechtigten-Strafstoß gegen den SVS gepfiffen und zum 1:0 verwandelt wurde.
Erst in Minute 31 gelang Louis Groß nach klugem Zuspiel aus dem Zentrum der 1:1 Ausgleich . Kurz darauf traf er nach Freistoß noch einmal die Latte, auch Sascha Schreiber kämpfte wenige Meter vor dem Berghausener Kasten mit den Widrigkeiten und drosch hoch übers Ziel hinaus.
Wenig spektakulär auf beiden Seiten verlief das Spiel auch in Hälfte zwei. Dem SVS gelang es nicht, einen der diversen Freistöße in bester Distanz zu Zählbahrem zu verwandeln und scheiterte am flinken gegnerischen Torhüter und an zu wenig Rafinesse im eigenen Spiel. So bleibt der mitgebrachte Punkt ernüchternd.
Die nächste Partie der Zweiten ist am 17.3. daheim gegen den FV Linkenheim, Anstoß: 13 Uhr
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SSV Reutlingen - SVS 3:0 (0:0)
Karlsbad, 10.3.13 (ruh). Der SV Spielberg musste sich erneut im Reutlinger Kreuzeiche-Stadion geschlagen geben. Beim Start nach der langen Winterpause in das Restprogramm zeigten sich die Gastgeber letztlich als das bessere Team und siegten nicht unverdient nach Toren von Brandstetter (76.), Golinski (85.) und Tzakis (90.) mit 3:0 (0:0).
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